ADAC Eifel Rallye Festival (18.-20. Juli 2019)

ADAC Eifel Rallye Festival 2019

Dauner Rallye Meile

Um 6:15 gings mit meinem Dad los nach Daun, und bei wenig Verkehr haben wir das Auto gegen 8:30 im Parkhaus Daun (0,50€/Stunde) abgestellt. Ab in die Innenstadt, wo gerade die Startbühne aufgebaut wurde. Im „Fahrerlager“ und auch bei der technischen Abnahme herschte schon reger Betrieb. Also drehten wir ein paar Runden ums Gelände um die Rallye-Schätze einzufangen und zu begutachten.

Dank dem Tip eines befreundeten Fotografen, 2 Stunden vor Begin der WP vor Ort zu sein, verliessen wir gegen 11:30 die Rallye Meile und fuhren zur Special Stage.

Super Stage (Schotter / Sprunghügel / Wasserbecken)

Die Zuwegung zur Special Stage und auch später zur WP1 ist echt mies bzw. gar nicht vorhanden. Mann muss sich schon exakt der Beschreibung im Programmheft halten. Trotzdem erreichten wir 2,5 Stunden vor Begin den Parkplatz. Die Entscheidung welchen Zuschauerbereich wir ansteuern traffen wir recht früh, also ging es zum Wasserloch. Naja guten Platz zum fotografieren ist was anderes, aber man konnte mit arbeiten. Die Leute waren echt nett, bis auf die Nachzügler die kurz vor Begin kommen und fragen ob sie mit nach vorne dürften :-(.

spassig war es ab dem ca. 15 Auto, da sich doch Löcher im Schotter gebildet hatten, wo sich dann das Wasser nach der Durchfahrt drin sammelte. Und so kam es, wie es kommen musste. Wir und die Kamera sahen aus wie die Schweine, da mit jeder Durchfahrt durch die Fütze wir eine ordentliche Portion abbekamen. Nunja, egal das war es wert ;-).

WP 1 – Prowin Hilgerath (in die Nacht hinein)

Frühzeitig verliessen wir das Wasserloch, um wieder 2 Stunden vor Start an der WP 2 in Hilgerath zu sein. Planänderung: wir fuhren doch nicht nach Sammersbach sondern zum Start und Ziel und dem Sprunghügel. Danke hier nochmal an den netten Kollgen, der uns auf dem Weg zum Parkplatz eine detailierte Wegbeschreibung gab. Tolle Location und vorraussichlitch das Freitagsabend-Event der Region. Trotzdem ergatterten wir noch einen guten Platz, und relaxten bis zum Start in den Stühlen im Schatten.

Der Platz war mega, so dass wir den teilweise spektakulären Start mitbekamen, die doch sehr mutigen ersten Sprünge und die Stimmungs-Donuts mancher Teilnehmer. Bilder sagen mehr als 1.000 Worte.

Und dann wurde es dunkel: